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Natriumhyaluronat-Pulver in Injektionsqualität, hoher Gehalt 101%
Produktspezifikation
| Markenname | MHW CHEM |
| Modellnummer | MHW-FU-2025004 |
| Produktname | Natriumhyaluronat |
| Chemische Formel | (C14H20NNaO11)n |
| Chemische Struktur | |
| CAS-Nr. | 9067-32-7 |
| Aussehen | Weißes, feines Pulver |
| Test | 95,0 % bis 105,0 % |
| Anwendung | Medizinische Ästhetik |
| Funktion | Füllung und Unterstützung |
| Löslichkeit | In Wasser löslich |
| Schwermetalle | ≤10 ppm |
| Protein | ≤0,1% |
| Bakterielle Endotoxine | ≤0,05 IE/mg |
| Quelle | Mikrobielle Fermentation |
| Verpackung | 100 g/Folienbeutel, 1 kg/Folienbeutel oder nach Kundenwunsch. |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerbedingungen | Vor Licht schützen, im Kühlschrank bei 2℃~10℃ lagern, Behälter luftdicht verschließen. |
Anwendung
Natriumhyaluronat in Injektionsqualität findet breite Anwendung in der ästhetischen Medizin und dient als Basismaterial für injizierbare Füllstoffe. Dank seiner hervorragenden feuchtigkeitsspendenden und gewebestützenden Eigenschaften kann es zur Verbesserung von feinen Linien, Vertiefungen und Gesichtskonturen eingesetzt werden und trägt gleichzeitig zur Erhaltung der Hautelastizität sowie zu einem pralleren und strahlenderen Teint bei.
In der orthopädischen Behandlung spielt injizierbares Natriumhyaluronat eine entscheidende Rolle als Gelenkschmiermittel. Es füllt die geschädigte Gelenkflüssigkeit wieder auf, verbessert die Gelenkschmierung und -polsterung und lindert dadurch Schmerzen bei Patienten mit Arthrose sowie die Beweglichkeit der Gelenke.
In der Augenchirurgie wird dieses Material häufig als viskoelastisches Schutzmittel eingesetzt. Es erhält die räumliche Struktur des Augengewebes während der Operation aufrecht, reduziert die Reibung bei invasiven Eingriffen, schützt die Hornhaut und das innere Augengewebe und verbessert die Sicherheit und Kontrollierbarkeit des Eingriffs.
Natriumhyaluronat in Injektionsqualität findet auch Anwendung im Tissue Engineering und in der regenerativen Medizin. Seine hervorragende Biokompatibilität und biologische Abbaubarkeit machen es zu einer idealen Matrix für Zellwachstum und Geweberegeneration und tragen so zur Wundheilung und Geweberekonstruktion bei.





