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Herstellung von Hyaluronsäurepulver in Injektionsqualität durch mikrobielle Fermentation
Produktspezifikation
| Markenname | MHW CHEM |
| Modellnummer | MHW-FU-2026039 |
| Produktname | Hyaluronsäure |
| Chemische Formel | (C14H21NO11)n |
| Chemische Struktur | |
| CAS-Nr. | 9004-61-9 |
| Aussehen | Weißes, feines Pulver |
| Test | 95,0 % bis 105,0 % |
| Löslichkeit | In Wasser löslich |
| Schwermetalle | ≤10 ppm |
| Protein | ≤0,1% |
| Bakterielle Endotoxine | ≤0,05 IE/mg |
| Quelle | Mikrobielle Fermentation |
Wichtigste Vorteile
Nicht-tierisches Derivat: Eliminiert das Risiko der Übertragung von Viren tierischen Ursprungs, beseitigt Bedenken hinsichtlich Allergenen und gewährleistet eine höhere Sicherheit.
Extrem hohe Reinheit und niedriger Endotoxingehalt: Extrem niedrige Endotoxinwerte verringern das Risiko von Nebenwirkungen wie Rötungen und Entzündungen nach der Injektion erheblich.
Ausgezeichnete Stabilität: Hyaluronsäure weist eine gute thermische Stabilität und eine lange Haltbarkeit auf, was die Weiterverarbeitung zu Formulierungen erleichtert.
Präzise steuerbares Molekulargewicht: Je nach Kundenwunsch können spezifische Molekulargewichtsbereiche von Hyaluronsäure bereitgestellt werden, um den vielfältigen Anforderungen klinischer Anwendungen gerecht zu werden.
Hauptanwendungsgebiete
Medizinische ästhetische Füllstoffe
Hyaluronsäure wird zur Gesichtsaufpolsterung, Faltenbehandlung und Lippenformung eingesetzt. Ihre Vernetzung und biologische Abbaubarkeit sind hervorragend.
Orthopädische Behandlung
Hyaluronsäure dient als Ergänzung der Gelenkflüssigkeit in den Gelenkhöhlen, lindert Schmerzen bei Arthrose und schützt den Gelenkknorpel.
Augenchirurgie
Hyaluronsäure wird in der Katarakt- und Glaukomchirurgie als viskoelastisches Mittel eingesetzt, um intraokulares Gewebe zu schützen und den Operationsraum aufrechtzuerhalten.
Prävention postoperativer Adhäsionen
Hyaluronsäure wird nach Operationen im Becken- oder Bauchbereich eingesetzt, um eine physikalische Barriere zu bilden und so Gewebeverklebungen wirksam zu verhindern.
Produktionsprozess
Stammauswahl: Für die Kultivierung werden nicht-gentechnisch veränderte, nicht-pathogene Streptokokken ausgewählt.
Kontrollierte Fermentation: Die Reaktion wurde in einem vollautomatischen Edelstahlfermenter durchgeführt, wobei pH-Wert, Temperatur und Sauerstoffgehalt in Echtzeit überwacht wurden.
Mehrstufige Reinigung: Durch den Einsatz patentierter Technologien wie Chromatographie, Ultrafiltration und Alkoholfällung werden Proteine, Nukleinsäuren und mikrobielle Verunreinigungen effektiv entfernt.
Aseptische Verarbeitung: Die Produktionsumgebung entspricht den GMP-Anforderungen, um die Sterilität des Endprodukts zu gewährleisten.
Verpackung und Lagerung
• Innenverpackung: Flasche/Beutel aus Polyethylen niedriger Dichte in pharmazeutischer Qualität, doppelt versiegelt.
• Äußere Verpackung: Aluminiumfolienbeutel oder -karton.
• Lagerbedingungen: Empfohlene Lagerung bei 2℃~10℃, vor Licht geschützt und luftdicht verschlossen.
• Haltbarkeit: Bei geeigneten Lagerbedingungen beträgt die Haltbarkeit typischerweise 24 Monate.




